Option 1: Selbst erreichbar bleiben
Kosten auf dem Papier: 0 €. Tatsächlich zahlen Sie mit dem teuersten Gut, das Sie haben: Erholung. Das Handy auf dem Nachttisch bedeutet, dass jeder Türcode-Anruf um 1 Uhr Ihren nächsten Arbeitstag kostet und Urlaub nur noch theoretisch stattfindet. Funktioniert als Dauerlösung fast nie, als Übergangslösung höchstens bei ein bis zwei Einheiten.
Option 2: Eigene Nachtkraft einstellen
Kosten: ab etwa 2.500 € pro Monat für eine einzelne Nachtbesetzung, realistisch mehr, wenn Sie Wochenenden, Urlaub und Krankheit sauber abdecken wollen (dafür braucht es faktisch mehrere Personen). Lohnt sich ab einer Größe, bei der nachts durchgehend echte Arbeit anfällt, typischerweise erst bei größeren Häusern mit Rezeptionsbetrieb. Für 5, 10 oder auch 30 Einheiten ist die Auslastung einer eigenen Nachtkraft schlicht zu gering.
Option 3: Extern vergeben
Kosten: Festpreis pro Einheit, bei Hostcall 139 € pro Einheit im Monat für komplette 24/7-Abdeckung (Telefon + Chat) oder 99 € im Feierabend-Paket (Mo–Fr 17–8 Uhr + Wochenenden rund um die Uhr), jeweils zzgl. USt. Der externe Dienst teilt sich ein eingespieltes Team über mehrere Betriebe, deshalb funktioniert der Preis, an dem eine eigene Einstellung scheitert.
| Selbst | Eigene Nachtkraft | Extern (Hostcall) | |
|---|---|---|---|
| Kosten/Monat (5 Einheiten) | „0 €" + Ihre Nächte | ab 2.500 € | 445–695 € |
| Urlaub/Krankheit abgedeckt | nein | nur mit 2. Person | ja, Team |
| Skaliert mit Wachstum | nein | in großen Sprüngen | pro Einheit |
| Kündbar | entfällt | Kündigungsfristen AN | monatlich, 30 Tage |
Ehrliches Fazit: Ab einer Rezeptionsgröße, bei der nachts durchgehend gearbeitet wird, ist eigenes Personal richtig. Für alle anderen ist die Auslagerung in der Regel die Variante, die Erreichbarkeit und Wirtschaftlichkeit am besten zusammenbringt. In der kostenlosen 30-Minuten-Demo rechnen wir das mit Ihren eigenen Zahlen durch.
