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Ratgeber · Rechenbeispiel

Was kostet schlechte Erreichbarkeit wirklich?

Verpasste Anrufe fühlen sich nach Kleinigkeiten an, bis man einmal ehrlich nachrechnet. Eine Beispielrechnung für einen Betrieb mit fünf Einheiten. Alle Annahmen stehen offen dabei; rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen nach.

Lesezeit ca. 2 Min · Hostcall Ratgeber

Die drei versteckten Kostenblöcke

Schlechte Erreichbarkeit kostet an drei Stellen gleichzeitig und nur die erste davon steht je auf einer Rechnung:

Beispielrechnung: Betrieb mit 5 Ferienwohnungen

Annahmen (bewusst konservativ, setzen Sie Ihre eigenen Werte ein):

PostenAnnahmeKosten pro Jahr
2 verpasste Direktbuchungen pro MonatØ 2 Nächte à 90 €ca. 4.300 €
Eigene Zeit für Gästekommunikation1 Std./Tag à 30 € kalkulatorischca. 11.000 €
Eine vermeidbar schlechte Bewertung pro QuartalWirkung auf Ranking/Preisdurchsetzungnicht bezifferbar, aber real

Selbst wenn Sie jede Zahl halbieren, bleiben rund 7.500 Euro pro Jahr, die Bewertungswirkung noch gar nicht eingerechnet.

Was dagegen die Abdeckung kostet

Zum Vergleich: Eine eigene Nachtkraft kostet ab 2.500 € pro Monat. Ein externer Gästeservice zum Festpreis liegt für denselben Betrieb bei einem Bruchteil davon, bei Hostcall wären es für 5 Einheiten 695 € im Monat (24/7, Monatsabo) oder 495 € im Feierabend-Paket, wenn Sie tagsüber selbst erreichbar sind, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer.

Fazit: Die Frage ist selten, ob sich professionelle Erreichbarkeit rechnet, sondern nur, ab welcher Betriebsgröße. Unsere ehrliche Antwort aus der Praxis: Ab etwa zwei bis drei Einheiten kippt die Rechnung zugunsten der Abgabe. In der kostenlosen 30-Minuten-Demo rechnen wir das mit Ihren eigenen Zahlen durch.